Die Organisation
|
Während der ASB früher alle Aufgaben rein ehrenamtlich leisten konnte, wurden mit der Zeit die ASB-Dienste immer zahlreicher, vielfältiger und spezieller. Sie erfordern überwiegend qualifizierte Berufsausbildungen und eine 24-Stunden-Bereitschaft und sind somit vom Aufwand her von keinem Berufstätigen mehr in seiner Freizeit leistbar. Deshalb gibt es beim ASB überall regionale Gliederungen und gemeinnützige Gesellschaften mit hauptamtlichem Fachpersonal, aber auch Zivildienstleistenden und freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die unter der Leitung eines Geschäftsführers oder einer Geschäftsführerin die Fachdienste gewährleisten. Ihnen zur Seite stehen zwei von den Mitgliedern gewählte, ehrenamtlich arbeitende Gremien: Der Vorstand, der über Grundsätzliches wie Ziele und Finanzen entscheidet, und die Kontrollkommission, die über die satzungsgemäße Durchführung aller Aufgaben wacht. Diese Struktur gilt ebenso für die Landesverbände und den Bundesverband des ASB. Hinzu kommt auf Bundesebene noch das Präsidium, das den ASB in nationalen und internationalen Spitzenorganisationen repräsentiert. Das höchste Gremium ist die alle vier Jahre stattfindende Bundeskonferenz, bei der gewählte Vertreterinnen und Vertreter aus den Landes- und Ortsverbänden den inhaltlichen und organisatorischen Rahmen der weiteren Arbeit bestimmen. Dort wird auch der Bundesvorstand gewählt. Im Dezember 2001 hat die Bundeskonferenz neue Richtlinien beschlossen. |
![]() |






